Gesellschaftskritisches Sachbuch · Erscheint im 3. Quartal 2026

Wenn wir angeblich so frei sind — warum sind so viele so müde?

Wie ein System uns müde macht

Eine essayistische Spurensuche durch Schule, Leistung, Geld und digitalen Alltag — dorthin, wo das Programm beginnt, in dem wir funktionieren. Kein Ratgeber, keine Rezepte: eine Einladung, genauer hinzusehen.

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Auftakt der Reihe „Die unerträgliche Leichtigkeit des Scheins“

Buchcover: Wie ein System uns müde macht
700.000
Stunden umfasst ein durchschnittliches Leben — grob gerechnet
460.000
Stunden bleiben davon wach und bewusst
80.000
Stunden gehen allein an die Erwerbsarbeit — ohne Überstunden, ohne Pendeln

Lässt sich ein Leben wirklich so glatt aufrechnen? Dass diese Rechnung überhaupt aufgeht, ist selbst schon Teil der Frage, die dieses Buch stellt — sie steht am Anfang von Kapitel 4.

Die Reihe

Die unerträgliche Leichtigkeit des Scheins

Unter diesem Titel erscheint eine Reihe gesellschaftskritischer Bücher von Harald Stopfkuchen. Den Auftakt macht Band 1 — „Wie ein System uns müde macht“; weitere Bände sind in Arbeit.

Zu Band 1 →

Worum es geht

Müdigkeit ist kein persönliches Versagen. Sie ist ein Hinweis.

Dieses Buch geht der Erschöpfung nicht mit schnellen Rezepten nach, sondern mit einer Spurensuche durch die Institutionen und Routinen, die uns formen: wie Schule Vergleich einübt, wie Leistung zur Moral wird, wie Kredit und Konsum binden, wie digitale Plattformen Verfügbarkeit in Selbststeuerung übersetzen. Zwang, der sich wie Wahl anfühlt — essayistisch, verständlich, bewusst ohne Ratgeberton.

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Sechs Kapitel

  1. Schule: Dressur der Gedanken
  2. Der Mythos der Leistung
  3. Vom Bürger zum Schuldner — Die leise Macht des Geldes
  4. Das erschöpfte Selbst — wenn Freiheit zur Last wird
  5. Wenn Systeme den Alltag besetzen — Verwaltung, Politik, Medien
  6. Widerstand, Spiel, Neubeginn — Vom Funktionieren zum Leben
„Fast ein Sechstel unseres wachen Lebens verbringen wir damit, Ausschnitte unserer Existenz gegen Geld zu tauschen.“
— aus Kapitel 4: Das erschöpfte Selbst

Selbst urteilen

Sieben Seiten, die zeigen, wie dieses Buch klingt.

Kein Kaufzwang, keine Anmeldung — die Leseprobe steht frei zum Lesen. Wenn der Ton trägt, trägt das Buch.

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Stimmen aus dem Vorab-Leserkreis

Was erste Leserinnen und Leser sagen

Diese Rückmeldungen stammen von Menschen, die das Manuskript vorab gelesen haben — noch vor der Veröffentlichung.

„…ein persönlicher und zugänglicher Ton, der mich als Leser unmittelbar angesprochen hat."

Ein nachdenkliches, gut strukturiertes Werk, das zentrale Selbstverständlichkeiten der modernen Leistungsgesellschaft hinterfragt — und dabei weniger Antworten liefert als die richtigen Fragen stellt.
mehrweniger

Der Autor positioniert sich dabei nicht als allwissender Experte, sondern als reflektierender Beobachter und Betroffener, quasi als Suchender, und macht deutlich, dass er keine absolute Wahrheit verkündigt, sondern Perspektiven anbietet. Dadurch entsteht ein persönlicher und zugänglicher Ton, der mich als Leser unmittelbar angesprochen und mit eigenen Lebenserfahrungen konfrontiert hat. Besonders gelungen finde ich die Verbindung seiner eigenen Erfahrungen mit den Gedanken der aufgeführten Denker wie Foucault, Bonhoeffer, Freire, Arendt oder Han.

Uwe R. · Vorab-Leser des Manuskripts

„Für alle, die unsere Zeit und ihre Auswirkungen auf den Menschen besser verstehen möchten."

Regt zum Nachdenken an, ohne zu belehren — und lädt dazu ein, den eigenen Umgang mit Druck, Leistung und innerer Unruhe zu hinterfragen.
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Das Buch beleuchtet eindrucksvoll, wie es dazu kommen konnte, dass sich viele Menschen in der heutigen Gesellschaft überfordert, getrieben und innerlich erschöpft fühlen. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigt der Autor, welche gesellschaftlichen Entwicklungen, Erwartungen und inneren Antreiber dazu beitragen. Besonders gelungen ist die verständliche und zugleich tiefgehende Darstellung komplexer Zusammenhänge — lesenswert für alle, die unsere Zeit und ihre Auswirkungen auf den Menschen besser verstehen möchten.

Cornelia F. · Vorab-Leserin des Manuskripts

„Weckt die Vorfreude auf die Fortsetzung der Reihe."

Ein außerordentlich wichtiges Buch in außerordentlich schwierigen Zeiten.
mehrweniger

Die Inhalte sind äußerst umfangreich und gründlich recherchiert, unter Heranziehung aktueller und historischer Quellen und Einbeziehung philosophischer Ansätze — einfach bemerkenswert. Zudem regt es zum Nachdenken und Überdenken bislang „fest zementierter" Werte und Moralvorstellungen an. Ein Buch, das vor Gedanken nur so sprüht und einfach bestechend ist und die Vorfreude auf die Fortsetzung der Reihe geweckt hat.

Sigrid H. · Vorab-Leserin des Manuskripts

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Denkraum · kostenlos weiterlesen

Aus dem Denkraum

In loser Folge erscheinen hier kurze Texte — eigene Gedankenstücke und ausgewählte Passagen aus dem Buch. Wer wissen will, ob sich das Buch lohnt, liest hier hinein.

Kapitel 4 · Lebenszeit

Ein Sechstel unseres wachen Lebens

Was sichtbar wird, wenn man die eigene Lebenszeit einmal nüchtern aufrechnet.

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Kapitel 3 · Geld & Konsum

Erst die Klausur, dann der Einkaufsbummel

Konsum als stille Religion – kurz tröstlich, langfristig selten sättigend.

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Kapitel 6 · Neubeginn

Von innen fühlt es sich nach Luft an

Genügsamkeit als stiller Widerstand – und als unterschätzter Hebel der Freiheit.

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Die These zum Ausprobieren

Wie viel Lebenszeit kostet Sie das wirklich?

Aus der Arbeit an diesem Buch entstand PayByTime: eine App, die einen Preis in das übersetzt, was wirklich dahintersteckt — Ihre Arbeitszeit. Ohne Registrierung, Werbung und Tracking. Tragen Sie Ihren Wunschbetrag ein und sehen Sie, wie viele Stunden Ihres Lebens darin stecken.

Dieselbe Frage zieht sich durch Kapitel 3 — Die leise Macht des Geldes: wie Konsum kurz tröstet und zugleich bindet. Mehr über das Buch →

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Bezugsquellen

Wo es das Buch geben wird

Das Buch erscheint im Selbstverlag und wird über den Buchhandel und die großen Plattformen bestellbar sein.

Taschenbuch (Print)im Buchhandel und in den gängigen Online-Shops bestellbar
Erscheint im 3. Quartal 2026 · Preis ab Erscheinen: 18,99 €
E-Book
Erscheint im 3. Quartal 2026 · Preis ab Erscheinen: 9,99 €

Sobald die genauen Bezugsquellen und Bestelllinks feststehen, finden Sie sie hier.

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Autorenporträt Harald Stopfkuchen

Wer hier schreibt

Harald Stopfkuchen verbindet zwei Blickwinkel: Jahre als Unternehmer und Geschäftsführer einer IT-Beratung für Konzernkunden — und ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Sozialwissenschaften. Er kennt das System, über das er schreibt, von innen.

Seine Texte wollen nicht belehren und keine Lebensanweisungen geben. Sie ordnen Beobachtungen, machen Widersprüche sichtbar und stellen Fragen so, dass Leserinnen und Leser ihre eigenen Erfahrungen genauer betrachten können. Für Presse-, Verlags- und Leseranfragen: kontakt@haraldstopfkuchen.de · Unterlagen für Verlage und Presse